„San Andreas“ – Katastrophenfilm mit ordentlich Bums!

Der bekannte und tatsächlich nicht ungefährliche San-Andreas-Graben bricht in diesem gleichnamigen Film komplett auf. Die Folgen sind schwere Erdbeben die Kalifornien, Los Angeles und San Francisco verwüsten und sogar einen Tsunami auslösen. In „San Andreas“ folgt man einem Rettungspiloten names Ray (Dwayne Johnson) der im Zuge der Katastrophe die Spur seiner Ex-Frau und seiner Tochter aufnimmt um diese zu retten. Viel mehr gibt die Story aber nicht her…



Action von Anfang bis Ende

„San Andreas“ ist ein Film, der ordentlich auf die Kacke haut. Schon in der ersten Minute lässt sich Heli-Retter Ray (Dwayne Johnson) aus dem Hubschrauber abseilen, um eine Autofahrerin zu retten, deren Auto abgestürzt ist. Diese ersten Vorzeichen sind aber nur der Anfang:
Ein paar Minuten später, wenn zum ersten Mal so richtig die Erde bebt, reißt es in spektakulären Bildern, den bekannten „Hoover-Damm“ auseinander. Mit der Stärke von 9,6 auf der Richter-Skala zerbrechen Wolkenkatzer, Brücken und ganze Landstreifen. Der gruselige Höhepunkt bildet der Tsunami: Riesige Wassermassen zermalmen die Golden Gate Brücke und San Francisco wird in Schutt und Asche gelegt.

Unser Fazit: 

Gute Action von der ersten bis zur letzten Minute, mit sehr vielen, sehr unrealistische Momenten! Und auch die letzten Minuten des Films, mit einem etwas patriotischem und eher dämlichem (aber für amerikanische Filme normalen) Ende, geht in Ordnung. Die Story und die oft lieblosen Dialoge sind stellenweise staubtrocken. Aber wer Desaster-Filme wie „Twister“ oder „Vulcano“ mochte, der wird sich hier ganz neu verlieben können. Was erstaunte: Dwayne „The Rock“ Johnson spielte gar nicht so unendlich mies, wie zuerst befürchtet. Definitiv ein Film für die große Leinwand!

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