Nostalgie schadet nie:

Briefe schreiben, Kaugummi aus dem Automaten holen, Kassetten überspielen oder Disketten ins Laufwerk stecken. Wer solche Dinge noch kennt oder gar getan hat, ist entweder ein Nostalgiker oder ein alter Sacke. Oder beides!

Heutige Jugendliche haben kein Verständnis mehr für kratzige Schallplatten oder klobige Handys. Die Digitalisierung unserer Welt hat in den letzten 30 Jahren Purzelbäume geschlagen und jedes Ding das du dir heute zulegst, ist binnen eines Monats schon wieder alt und uncool.

Dinge die es (so) nicht mehr gibt:

Kaugummi-AutomatenKaugummi Automat

Früher hingen sie an jeder Ecke – die Kaugummi-Automaten. Heute sind sie fast schon nostalgische Überreste einer 10 Pfennig-Generation, die sich regelmäßig die ausgetrockneten Kugeln in den Mund stopften. Jetzt sieht man die Automaten kaum noch und wenn dann sehen sie oft aus, wie hier auf dem Bild zu sehen.

DiskettenDisketten

Die Speicher-Kapazität ist ein schlechter Witz, wenn man sich heute moderne Speichermedien wie USB-Sticks ansieht. Dennoch hat eine ganze Generation DOS-Spiele, Word- und Excel-Dateien auf diesen Plastikscheiben gespeichert. Auf dem heimischen Schreibtisch stapelten sich die Boxen, in denen man die Disketten fein säuberlich archivierte.

Kassetten

Kasetten

Die Lieblings-Musik aus dem Radio aufgenommen, der Liebsten eine Mix-Kassette zusammengestellt oder mit Benjamin Blümchen-Kassetten einschlafen: Das alles kennen nur Menschen die mit Kassetten aufgewachsen sind! Bandsalat und versehentliches Überspielen, gehörte aber ebenso zum Kultobjekt namens Kassette!

Weil das noch lange nicht alles ist und es auch irgendwie schön ist in Erinnerungen zu schwelgen, gibt es für alle Nostalgiker und Liebhaber der „guten alten Zeit“ nun ein Bildband: „Dinge, die es (so) nicht mehr gibt“

Wer Lust hat zu schmökern der findet das Buch hier:

 

Was vermisst ihr am meisten?

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